| Aktuelle Termine | ||
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| Im Rahmen des wean hean-Festivals Sprachtonkünstler Montag, 14. Mai 2012 | 19.30 Uhr Liebhartstaler Bockkeller | Euro 18,-/9,- Tommy Hojsa & Ensemble | Friedrich Achleitner Tommy Hojsa – Gesang, Gitarre, Akkordeon, Klavier |
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| Im Prater blüh’n wieder die Bäume Das Wienerlied im jüdischen Kabarett Ausstellungseröffnung: 12. April 2012 | 19.30 Uhr Liebhartstaler Bockkeller Die Begleitausstellung zum Wienerliedfestival WEAN HEAN |
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Broadway Piano Bar zu Gast im Bockkeller Jour Fix von Jänner bis Juni 2012 |
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| Montag, 28. Mai 2012 Tour-Retour Mit Andrea Eckert & Bela Koreny 19.30 Uhr | Liebhartstaler Bockkeller Ein humorvoller, bisweilen bissiger, manchmal wehmütiger, aber stets gefühlvoller Chanson-Abend. Andrea Eckert schlüpft dabei als „zersägte Dame“ in die Rolle einer Diseuse. Mit Liedern von den ganz Großen des klassischen Kabaretts – Kreisler, Bronner, Hollaender, Benatzky und Berg – wirft sie einen schonungslosen Blick auf das wahre Ich, das - oft - ungeliebte Selbst und andere Facetten des menschlichen Seins. „Andrea Eckert erbringt den Beweis, dass nicht allein der Text und die Musik, sondern erst die mimische Verwirklichung den Funken eines Chansons zur Entzündung bringen kann.“ |
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| Wienerlied Stammtisch 80 Jahre Kurt Girk – des is ka Schmäh! Donnerstag, 31. Mai 2012 | 19.30 Uhr Liebhartstaler Bockkeller | Eintritt frei – Spenden erbeten! Mit Kurt Girk & Rudi Koschelu & Herbert Bäuml Doris Windhager & Roland Neuwirth Robert Reinagl & Walter Czipke (Die Mondscheinbrüder) Der Inbegriff des Heurigen- und Wienerliedsängers par exellence, unser Kurtl Girk, feiert im Mai seinen unglaublichen 80. Geburtstag! Noch immer zieht er singend durch die Straßen und Wirtshäuser Wiens, die wohl keiner so gut kennt wie er. Wenn er zu einem seiner Leiblieder wie „Dein stolzes Herz bezwing ich mir“ von Arthur Rebner anhebt, oder Wienerlieder des „goldenen Komponistengestirns“ – Rudolf Kronegger, Franz Paul Fiebrich oder Karl Föderl – anstimmt, so hat er die Zuhörer auch schon in seinen Bann gezogen. Nicht nur seine Stimme, auch seine Gestik und Mimik sind einzigartig. An musikalischen Gratulanten wird es bei dieser Geburtstagsfeier nicht mangeln. Unter Ihnen jedenfalls auch – soviel sei verraten – Die Mondscheinbrüder Robert Reinagl und Walter Czipke sowie Doris Windhager und Roland Neuwirth. Letzterer über den Jubilar: „Kurt Girk ist einer der letzten noch praktizierenden Ureinwohner Ottakrings. Ein Schamane. Er singt die Heurigenlieder nicht nur, er zelebriert sie. Das muss so sein, weil er an sie glaubt, so, als hätte er sie selbst geschrieben.“ Eintritt frei – Spenden erbeten! |
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Singen im Garten Samstag, 16. Juni von 19:30 – 21:30 Uhr |
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KNÖPFERL-Benefizkonzert Bei diesem Benefizkonzert werden u.a. Roland Neuwirth im Trio mit Doris Windhager und Knöpferlspieler Marko Živadinović, die ehemaligen 16er Buam Patrick Rutka und Klaus P. Steurer sowie Nachwuchstalente (diese nehmen an den Musikantentagen am 9./10. Juni teil) auftreten. Letztere üben fleißig, um in die Fußstapfen ihrer Knöpferl-Vorbilder zu treten. Nun zu den Damen Ingrid Eder und Marie-Theres Stickler: diese werden ebenfalls bezaubernde Klänge dem wienerischsten aller Instrumente entlocken. Ingrid Eder, früher bei den Metropol Schrammeln, spielt heute im „attensam quartett“ und unterrichtet seit vielen Jahren Akkordeon und Knöpferl an der Musikschule im 15. Bezirk. „Auch Ingrid Eder ist ein Juwel. Sie hat ihr Instrument von Kindesbeinen an gelernt, auf sie ist Verlass“, meinte Roland Neuwirth über Eder in seinem Aufsatz über den „[…] gegenwärtigen Stand der Wienermusik“ aus dem Jahr 2004. Die 24-jährige Marie-Theres Stickler ist trotz ihrer Jugend bei den legendären Tanzgeigern als Akkordeonistin eingestiegen und hat bei Patrick Rutka „nebenbei“ chromatische Knopfharmonika (Knöpferl) gelernt. Sie scheint ein weiblicher Mozart auf dem Gebiet der Volksmusik zu sein, spielt die „Ruf- und Leiertänze“ hingebungsvoll und präsentierte sich heuer am 14. April im Konzerthaus in einem Doppelkonzert mit der berühmten finnischen Akkordeonistin Maria Kalaniemi! Alle Musikanten treten an dem Abend ohne Gage auf, der Reinerlös des Konzertes kommt dem Projekt „Das Knöpferl – Ein typisches Wiener Instrument“ zugute. |
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